Die Huashi-Moschee
 

Das Huashi-Gebiet ist ein grosses Wohnviertel der Moslems. Die Moschee zählt zu den vier größten in Beijing. Vor 600 Jahren war hier die Residenz von General Chang Yuchun. Er wandte sich dem Islam zu und spendete einen Teil seiner Residenz zum Bau der Moschee.

Wegen seines großen Verdienstes für den ersten Ming-Kaiser durfte er  das Arealfür die Residenz durch Bogenschießen festlegen. Und die Baumaterialien dieser Moschee wurden direkt von der Baustelle der Verbotene Stadt geliefert. Die Gebetshalle der Moschee wurde aus Pfaubaumholz gebaut, deshalb gab es darin ein paar Hundert Jahre kein Vogelnest. Dieser Pfaubaum (dizygotheca elegantissima) entfaltet nämlich einen starken Duft und haelt somit Vögel und Insekten fern.